Eigenverbrauch
PV-Überschuss wird gespeichert. Bei Bedarf versorgt der Akku das Gebäude.
Batterie, PV, Elektrolyseur, HIVE-Speicher und Brennstoffzelle — ein System, ein Fahrplan, eine Oberfläche. HYD.OS misst, prognostiziert und steuert jeden Energiefluss am Standort. Wasserstoff ist dabei keine Sonderanlage, sondern die Erweiterung Ihrer Batterie.

Von Mitternacht bis Mitternacht ändern sich Strompreis, Sonne und Last — HYD.OS entscheidet alle 15 Minuten, wohin die Energie fließt.
Beispielszenario, keine Messung — alle Werte sind physikalisch stimmig.
Das System erstellt automatisch einen Fahrplan für den Batteriespeicher. Dabei berücksichtigt es Strompreise, erwartete PV-Erzeugung, Verbrauch, Ladezustand und eingestellte Leistungsgrenzen. Der Fahrplan wird regelmäßig aktualisiert.
Dynamische Bezugs- und Einspeisepreise, viertelstündlich.
Prognose aus Wetterdaten für den Standort.
Lastprofil aus gemessenen Tagen.
Batterie und HIVE-Füllstand in Echtzeit.
Netzanschluss, Wechselrichter, Elektrolyseur.
HYD.OS wählt je Zeitfenster die Betriebsart, die Kosten senkt und Versorgung sichert — in der Demo oben sehen Sie, welche gerade aktiv ist.
PV-Überschuss wird gespeichert. Bei Bedarf versorgt der Akku das Gebäude.
Energie wird für später aufgehoben, beispielsweise für teure Stunden.
Bei günstigen Preisen kann der Akku aus dem Netz geladen werden.
Bei attraktiven Einspeisepreisen kann Energie aus dem Akku verkauft werden.
Der Akku reduziert hohe Leistungsspitzen beim Netzbezug.
Der Ladezustand wird möglichst konstant gehalten.
Es erfolgt keine preisabhängige Steuerung durch diesen Fahrplan.
Eine Batterie verschiebt Energie um Stunden. Wasserstoff verschiebt sie um Tage und Wochen. HYD.OS behandelt beides als einen Speicher mit zwei Zeithorizonten: Überschuss, den die Batterie nicht mehr aufnimmt, geht in den Elektrolyseur und füllt den HIVE. Fehlt Energie, entlädt zuerst die Batterie, dann liefert die Brennstoffzelle.
Schnell und effizient — für den Ausgleich zwischen Tag und Nacht.
Feststoffspeicher mit RSH2, 0,9 bis 500 kg H₂, nur 35 bar Arbeitsdruck.
Liefert Strom, wenn Sonne und Batterie nicht reichen — auch im Inselbetrieb.
HYD.OS baut auf einem industrieerprobten Kern auf und spricht Modbus, M-Bus, MQTT und OCPP. Das Edge-Gerät regelt vor Ort weiter, auch wenn die Cloud nicht erreichbar ist; das Portal überwacht, parametriert und aktualisiert aus der Ferne.
Ein virtuelles Abbild von Erzeugung, Last und Speichern, an dem HYD.OS Entscheidungen vorab durchspielt.
Mehrere Standorte als ein Verbund planen und steuern.
Lastprofil-Clustering und neuronale Netze verfeinern die Vorhersage laufend.
Wir zeigen Ihnen den Fahrplan für Ihre Last- und Erzeugungskurve — mit Batterie, mit Wasserstoff oder beidem.